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Entdeckerkarte Fischland · Darß · Zingst

Eine gezeichnete 3D-Karte der ganzen Halbinsel, mit 299 Ortsseiten, Klangszenen, Verzeichnis, Veranstaltungskalender und Shop. Sie läuft auf der Stele und dem Touchscreen in der Tourist-Information genauso wie im Browser, auf dem Tablet und auf dem Handy.

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Stele mit der interaktiven Entdeckerkarte Fischland Darß Zingst
Gebiet
Fischland, Darß und Zingst an der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern
Orte
Wustrow, Ahrenshoop, Born, Wieck, Prerow, Zingst
Ortsseiten
299, jede mit eigener Adresse und strukturierten Daten
Bereiche
Entdecken, Kunst & Geschichte, Genießen, Erleben, Unterkünfte, Service
Sprachen
Deutsch und Englisch
Online
2026 unter fischland-darss-zingst-map.de

Die Idee

Fischland, Darß und Zingst waren einst drei eigene Inseln. Heute bilden sie eine schmale Halbinsel zwischen Rostock und Stralsund: auf der einen Seite die offene Ostsee mit langen Sandstränden, auf der anderen die stillen Bodden mit Schilf, kleinen Häfen und Zeesbooten. Große Teile gehören zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft.

Wer hier Urlaub macht, sucht Orientierung und Anregung zugleich. Die üblichen Karten zeigen Straßen und Parkplätze. Die Entdeckerkarte zeigt, warum man hinfahren sollte: das Licht über dem Hohen Ufer, den Wald am Darßer Ort, die Kirchen, Häfen und Museen, und die Menschen, die die Gegend geprägt haben.

Gezeichnet bis zum einzelnen Baum

Die Halbinsel ist räumlich gezeichnet, zart in hellem Grau mit feinen Haarlinien. Der Darßwald besteht aus einzelnen Bäumen, Dünen werfen Schatten, auf dem Bodden liegen Zeesboote. Je näher man heranzoomt, desto mehr Einzelheiten zeigt die Zeichnung.

Rot ist die einzige Kontrastfarbe. So bleiben die Nadeln immer sichtbar, ganz gleich, wie viel Landschaft dahinter liegt. Die Schrift ist eine Garamond in Versalien mit weitem Buchstabenabstand, ruhig und gut lesbar wie auf einer alten Seekarte.

Antippen, hinfliegen, eintauchen

Oben wählt man einen Bereich wie Entdecken, Kunst & Geschichte oder Genießen und darin eine Kategorie, zum Beispiel Häfen, Strände oder Museen. Unten erscheinen die passenden Ziele in einer Leiste. Ein Tippen genügt, und die Karte fliegt hin, zeigt den Namen groß über der Landschaft und eine gezeichnete Vignette des Ortes.

Ein zweiter Klick öffnet die ausführliche Ortsseite. Gezoomt wird mit den Schaltflächen, mit zwei Fingern oder am Rechner mit gedrückter Strg-Taste und dem Mausrad. Liegen mehrere Ziele dicht beieinander, fasst die Karte sie zu einer Zahl zusammen.

Eine Bildsprache für alles

Zu jedem wichtigen Ort gibt es eine gezeichnete Vignette, die beim Anflug auf der Karte erscheint. Die Ortsseiten tragen Linienzeichnungen und Ansichtskarten im Stil eines alten Kupferstichs. Unter Persönlichkeiten stehen gezeichnete Porträts von Menschen wie dem Maler Paul Müller-Kaempff, der Ahrenshoop zur Künstlerkolonie machte, oder der Heimatdichterin Martha Müller-Grählert.

Alles stammt aus einer Hand und folgt denselben Regeln: helles Grau, feine Linien, kein Rahmen zu viel. Dadurch wirkt die Karte trotz Hunderten von Inhalten ruhig.

Leuchtturm Darßer Ort
Leuchtturm Darßer Ort
Wieck
Wieck
Schifferkirche Ahrenshoop
Schifferkirche Ahrenshoop
Kunstkaten Ahrenshoop
Kunstkaten Ahrenshoop
Windflüchter
Windflüchter
Hafen Zingst
Hafen Zingst

Klang als vierte Dimension

Mit „Ton an“ wird die Karte hörbar. Jede Kategorie hat ihre eigene Klangszene: Wald, Möwen, ein Spaziergang, das Klappern im Café. Beim Blättern läuft der Klang weiter und wechselt weich, sobald man die Kategorie wechselt. Wer am Terminal in der Tourist-Information steht, bekommt so eine Ahnung vom Ort, bevor er losgeht.

Kategorie Natur: WaldSeitenwechseldie Klangszene läuft ohne Unterbrechung weiter
Klang als vierte Dimension: Jede Kategorie hat ihre eigene Klangszene. Wer durch die Karte blättert, hört den Ort, ohne dass der Ton abreißt.

299 Ortsseiten für Google und KI

Jedes Ziel hat eine eigene Unterseite mit eigener Adresse: Lage, Koordinaten, Geschichte, Bilder und ein Link zurück auf die Karte. Strukturierte Daten beschreiben jede Seite für Suchmaschinen. Eine Sitemap führt Google durch alle Seiten.

Zusätzlich gibt es eine Textfassung der ganzen Karte für KI-Assistenten. Wer eine KI fragt, was man auf dem Darß unternehmen kann, findet so die Inhalte der Entdeckerkarte samt Quelle. Die Bilder liegen im schnellen AVIF-Format, damit die Seiten auch mobil zügig laden.

Verzeichnis, Kalender und Shop

Hinter dem Menü liegt mehr als die Karte. Das Verzeichnis listet alle Orte, Häfen, Strände, Restaurants, Cafés, Hotels und Pensionen auf einen Blick. Der Veranstaltungskalender sammelt Termine wie Zeesbootregatten, Tonnenabschlagen und Festivals. Im Shop gibt es Regionales von der Halbinsel. Partner und Sponsoren haben einen eigenen Platz.

Die ganze Karte gibt es auf Deutsch und auf Englisch.

Menü der Entdeckerkarte mit Karte, Entdecken, Veranstaltungen, Shop und Verzeichnis
Das Menü mit Verzeichnis: Orte, Häfen, Strände, Essen und Trinken, Hotels und Pensionen. Unten links die Sprachwahl DE und EN.

Eine Karte, alle Geräte

Die Entdeckerkarte ist kein Bild, sondern eine Anwendung. Sie passt sich dem Gerät an: groß und mit großen Bedienelementen am Touchscreen, mit Zoom und Ortsseiten im Browser, im Hochformat auf Tablet und Smartphone. Alle Geräte greifen auf denselben Datenbestand zu.

Ableger in eigener Optik

Aus der Entdeckerkarte lassen sich schnell eigene Fassungen ableiten: für ein Hotel mit eigenem Logo, Speisekarte und Tischreservierung, für eine Ferienhausagentur mit ihren Häusern auf der Karte. Der Kunde pflegt seine Inhalte selbst, die Zeichnung der Halbinsel bleibt dieselbe.

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